Dyson Digitaler Motor
Michael Faraday entdeckte die elektromagnetische Induktion im Jahre 1831. Sie ermöglichte als grundlegendes Funktionsprinzip die Entwicklung des Elektromotors. Damals war der Motor seiner Zeit weit voraus - bis heute hat sich aber an der Funktionsweise kaum etwas geändert. Große, schwerfällige Komponenten und viele bewegliche Teile, die Verschleiß unterliegen.
Dyson Ingenieure haben 10 Jahre mit der Entwicklung eines neuen hocheffizienten digitalen Motor verbracht. Der Dyson Digitale Motor ist kleiner, leichter und energieeffizienter als herkömmliche elektrische Motoren.
So funktioniert der Dyson Digitale Motor
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Platine und Kondensatoren
Mikroprozessoren steuern mit 3.000 digitalen Impulsen pro Sekunde die Geschwindigkeit des Motors. Die Kondensatoren versorgen die Platine mit Strom.
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Stator
Indem Strom durch Kupferwicklungen geleitet wird, wird ein starkes magnetisches Feld erzeugt. Der Stator (der vom Mikroprozessor gesteuert wird) wechselt die Polarität dieses Feldes schnell zwischen Nord und Süd.
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Neodym Magnet
Der Dyson Digitale Motor in den DC30 und DC31 Akkusaugern verwendet einen Neodym Magneten. Neodym ist in Verbindung mit Eisen und Bor das stärkste magnetische Material - zehn Mal leichter und zehn Mal stärker als ein herkömmlicher Kühlschrankmagnet. Er wird durch das elektromagnetische Feld des Stators in eine Drehbewegung versetzt. Er rotiert mit 104.000 Umdrehungen/Min.
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Ventilator und Diffusor
Der Ventilator ist aerodynamisch konstruiert worden, um hohe Rotationszahlen zu ermöglichen. Es gibt kaum zweidimensionale Bereiche. Der vom Ventilator erzeugte Luftstrom wird durch den Diffusor geführt und kühlt auf diesem Wege Motorkomponenten.