Die Dyson Story

James Dyson

Jeder kennt das Gefühl, sich im Alltag über Gebrauchsgegenstände zu ärgern.
„Das hätte ich besser machen können", denkt man dann. Aber wie viele setzen diesen Gedanken in die Tat um? James Dyson tut es. Ihm macht es Freude, Produkte zu entwerfen, die besser funktionieren.

EINE NEUE IDEE

Fünf Jahre und 5.127 Prototypen

1978 ärgerte sich James Dyson über seinen Staubsauger. Also entschloss er sich, einen Staubsauger zu entwickeln, der besser funktioniert. Die Inspiration für die Verwendung von Zyklonen als Filtrationsstufe erhielt er beim Betrachten des auf dem Kopf stehenden Kegels eines lokalen Sägewerkes.

Nach 5 Jahren Entwicklungsarbeit und 5.127 Prototypen gab es den ersten beutellosen Staubsauger von Dyson.

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FORSCHEN, GESTALTEN, ENTWICKELN

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Ideen brauchen Forschung, Design und Entwicklung

Aufgrund der überragenden, einzigartigen Technologie wurden Dyson Staubsauger in kürzester Zeit Marktführer in Großbritannien. James Dyson und sein wachsendes Team von Ingenieuren benötigten mehr Platz. 1993 eröffnete er sein Forschungszentrum mit Fabrik in Wiltshire, nicht weit von seinem Haus. Mehr Ideen. Mehr Erfindungen.

NIEMALS STILLSTEHEN

Dyson Ingenieure

Über 700 Ingenieure und Wissenschaftler in Großbritannien, Singapur und Malaysia widmen sich dem Erfinden neuer und Verbessern bestehender Dyson Geräte. Sie sind Teil eines breiten Spektrums an Fachrichtungen:

Ingenieure der Bereiche Design, Elektrotechnik, Strömungslehre, Prototypentwicklung, Testmethoden, Motorentwicklung, Mikrobiologie, Mechanik, Software-Entwicklung, Werkstofftechnik, Aerodynamik, Akustik, Robotik, Konformitätsprüfung, Turbomaschinen. Und viele mehr.

Jeder Mitarbeiter ist ein Experte auf seinem Gebiet. Durch ihre Zusammenarbeit stellen sie sicher, dass Dyson Geräte besser funktionieren und robust sind.

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DIE ZUKUNFT ERFINDEN

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Die James Dyson Foundation

Ingenieure: die weltweit größten Problemlöser. Und wir brauchen mehr davon. Deshalb ermutigt James Dyson junge Menschen so leidenschaftlich, sich mit Wissenschaft, Technik und Maschinenbau zu beschäftigen. Seine gemeinnützige Organisation fördert Studenten und Lehrer durch Stipendien, Ausbildungsprogramme und Unterrichtsmaterial. Ungewöhnlicherweise tritt James bei der Beratung der Britischen Regierung dafür ein, dass Kinder mehr durch Fehler und harte Arbeit als durch unmittelbaren Erfolg lernen sollen.